Ich biete Vorträge und Workshops für Vereine und Veranstaltungsorte an. Als langjährige Aktivistin bringe ich Know How und persönlichen Erfahrungen mit, und binde auch die Zuhörenden und Teilnehmenden mit Übungen mit ein, sodass es immer eine inspirierende Zeit ist, die wir miteinander verbringen!

Länge und Format passe ich gerne an die jeweilige Gruppe an!

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Workshop: Alternative Beziehungsformen

Mingle-Sein, offene Beziehungen, Polyamorie, Swingen, BDSM-Beziehungen, Polyfidelity, Don’t Ask Don’t Tell Arragements, Beziehungsanarchie und vieles mehr – heutzutage gibt es immer mehr nonmonogame Liebesbeziehungen. Diese Vielfalt kann verwirrend und überfordernd sein.

Was steckt hinter diesen Begriffen? Was sind die Vorteile und was sind die Herausforderungen, die sie mit sich bringen? Wie geht es uns, wenn wir mit Beziehungsformen konfrontiert sind, die nicht unseren eigenen Vorstellungen entsprechen?

Zielgruppe:

Dieser Workshop richtet sich besonders an Bildungsinstitutionen, Berater*innen, Sozialarbeiter*innen, öffentliche Einrichtungen, NGO’s. Er ist auch geeignet für Kulturvereine, die zur Diskussion über alternative Beziehungsformen anregen möchten.


Workshop: Zeitmanagement für konsensual Nonmonogame

Nonmonogamie bringt eigene Herausforderungen mit sich. Zeit ist eine kostbare Ressource, die zentral für das Wohl von Beziehungen ist. Das eine Date hat länger gedauert als gedacht, am nächsten Tag fehlt die nötige Aufmerksamkeit für die andere Partnerin, nach zwei Wochen ununterbrochen unter Menschen merkt sie, sie bräuchte dringend Zeit für sich alleine und weiß nicht, wo ihr der Kopf steht. Sarah ist frisch verliebt in Nora, und Martha merkt, dass sie mit Nora nur noch Alltag verbringt. Diese und ähnliche Szenarien sind typisch. Welche Vereinbarungen wir darüber treffen, wie wir unsere Zeit miteinander in Beziehungen verbringen, ist entscheidend für die Qualität, die unsere Beziehungen bekommen können.

In diesem Workshop werden hilfreiche Tools für Entscheidungen und Kommunikationsabläufe in nonmonogamen Beziehungssituationen vorgestellt und besprochen. Von Reflektionsfragen zu geteilten Kalendern bis hin zu Selbstfürsorge-Maßnahmen werden verschiedene Strategien präsentiert.

Zielgruppe:

Dieser Workshop richtet sich primär an Nonmonogame und Nonmonogamie-Interessierte, und an die, die eng mit Nonmonogamen zusammenleben /-arbeiten, und die Situation ihrer Mitmenschen besser verstehen möchten. Dieser Workshop kann auch in abgewandelter Form auch für Personen angeboten werden, die im psychosozialen Bereich mit nonmonogam Lebenden arbeiten.


Vortrag + Fragestunde: 7 Strategien aus 7 Jahren Polyamorie

In diesem Vortrag stelle ich sieben Erkenntnisse und darauf folgende Strategien vor. Erheiternd, philosophisch und praktisch werden hier die Lebenserfahrungen geteilt. Manch eine*r wird lachen und nicken, manch eine*r sich vielleicht vor den Kopf gestoßen oder verwirrt fühlen. In der anschließenden Fragestunde können mir die Anwesenden persönliche und allgemeine Fragen stellen.

Zielgruppe:

Der Vortrag richtet sich insbesondere an Personen, die gerade ihre ersten Erfahrungen mit Mehrfachbeziehungen machen und an Kulturvereine, die Erzählungen aus meinem persönlichen Leben hören möchten.


Toxische Polymuster

Ist alles, was Polyamore tun, immer liebevoll? Nein. Es gibt durchaus auch „toxische“ Verhaltensmuster, die bei genauerem Hinsehen nicht das Wohl aller Beteiligten zum Ziel haben. Wie du diese erkennst und vermeidest, werden wir gemeinsam brainstormen und analysieren.

Workshop-Format:

Moderierte Diskussionsrunde mit Zeitlimits pro Wortbeitrag. Regeln: keine Diskussion zu spezifischen Erlebnissen, keine Lebensgeschichten und besonders keine rhetorischen Untergriffe.

Ablauf pro Thema:
Ausgangssituation wird von der Moderation beschrieben.
Verhaltensmuster wird von Moderation dargestellt.
Diskussion: Was können Gründe für dieses Verhalten sein?
Diskussion: Was können ungesunde/unkonsensuale/negative Nebeneffekte dabei sein?
Diskussion: Was wäre eine Alternative zu diesem Verhalten?

Zielgruppe:

Dieser Workshop richtet sich sowohl an unerfahrene als auch an erfahrene polyamore Personen.
Er kann auch in abgewandelter Form als Vortrag für Personen, die im psychosozialen Bereich arbeiten, angeboten werden. Im Rahmen des Vortrags werden die toxischen Verhaltensmuster detaillierter dargestellt und können dann genauso besprochen werden, mit einem noch stärkeren Fokus darauf, auf welche Weise Klient*innen unterstützt werden können, wenn ihre Partner*innen toxisches Verhalten aufweist und sie darunter leiden.


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